Géza Ákos Molnár 20. Juli 2026
Hier sehen Sie mein Negerbrot, wie es mir die Klagenfurter Konditorei Zehrer geschickt hat.

Es gibt da eine linksextreme, wohl fälschlich so genannte antifaschistische Gruppe, die ihre Ansichten anderen gerne aufzwingen will. Weil sie den Begriff Negerbrot für böse und rassistisch hält und weil sie das Wort Negerbrot verschwinden lassen will (man nennt das ‚cancel culture‘), greift sie auch zur Gewalt.
Vor ein paar Wochen besprühten diese Leute die Konditorei Zehrer mit rosa Farbe. Das ist ihre Art von Protest und Drohung. Das nächste Mal würde die Konditorei brennen, kündigten diese Gewalttäter an.
‚Cancel culture‘ ist zwar modern, nicht nur bei den Islamisten, jahrtausendealte, aus ihrer Sicht gotteslästerliche Statuen und Tempelanlagen einfach so in die Luft sprengen, sondern eben auch bei den fälschlich sich Antifaschisten nennenden linksextremen Leuten. Ob modern aber automatisch in die einzig richtige Richtung weist, darüber kann man fröhlich streiten.
Meine Sicht der Dinge, in 5 Punkten:
Ich bin ein 100-prozentiger Freund der Freiheit. Ich setze mich für sie ein, wann und wo ich nur kann.
Da ich sonst nichts für die Konditorei Zehrer in Klagenfurt tun kann, ist es das Mindeste, daß ich dann wenigstens einmal ein Negerbrot kaufe. Für ihr Rückgrat, sich die Freiheit der Produktbezeichnung nicht einfach nehmen zu lassen, gebührt der ganzen Mannschaft dieser Konditorei der höchste Respekt und Dank!
Humor ist freilich die allerbeste Sache. Humorvoll, wie Kärntner eben sind, haben die ‚Zehrers‘ das copy & paste-Verfahren angewandt. Sie haben das schiache Graffiti der Chaoten auf das Negerbrot übertragen. Was für eine pfiffige Idee! Das ist Marketing für’s Herz.
Außerdem, liebe Leser: Es schmeckt hervorragend. Schokoladeliebhabern kann ich das Negerbrot nur empfehlen. Bestellen und genießen Sie es auch, wenn Sie möchten!

Schlagwörter: Freiheit, Meinungsfreiheit, NEGERBROT, KONDITOREI ZEHRER, KLAGENFURT, ERWERBSFREIHEIT, Redefreiheit.
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