Géza Ákos Molnár 8. Juli 2026
Was tun sogar die allerbesten Sänger, Musiker, Chöre, Bands und Orchester, also die Vollprofis, die es wirklich können? Sie üben. Sie proben. Und machen womöglich noch eine Generalprobe vor Publikum.
Wenn sogar die das tun, um wieviel besser ist es, wenn wir das vor unsern Auftritten auch tun?!
Angenommen, Ihre Rede ist inhaltlich fertig vorbereitet (siehe Teil 1 dieses Themas) und Sie haben Ihr Konzept entweder im Kopf (für die freie Rede) oder auf Papier (wenn auf Smartphone, Tablet: Papier als Plan B unbedingt mithaben), dann glauben Sie bitte nur ja nicht, Sie hätten es geschafft!
Jetzt geht’s ans laute Memorieren und Üben!
Wissen Sie, warum viele Reden und Präsentationen oft so flach, monoton und roboterhaft klingen? Weil viele Redner ausgerechnet jetzt auf ihr wichtigstes Instrument vergessen.
Was ist ihr wichtigstes Instrument? Ihre Stimme! Die hat eine unglaubliche Bandbreite an wunderbaren Varianten.
Wenn Sie dieses weite Spektrum Ihrer Stimme bewußt nutzen, dann wird Ihre Botschaft viel klarer, viel fesselnder und viel einprägsamer. Dann hört Ihnen jeder viel lieber zu! Das beste Konzept nutzt nichts, wenn Sie dann versagen, weil Sie Ihre Stimme vergessen haben. Daher: üben!
Ich zeige Ihnen heute aus den vielen Elementen, die es gibt, sechs, die Ihren ganzen Auftritt zu einem starken, guten, wirksamen machen. Üben Sie bewußt:
Wenn Sie das üben, dann wird alles gut gelingen. Ihre Hörer hören Ihnen nicht nur leichter und lieber zu, sie merken sich auch länger, was Sie gesagt haben.
Spüren Sie, daß Sie das gerne können möchten? Möchten Sie das gezielt und maßgeschneidert auf Ihre individuelle Art zu reden lernen, üben und trainieren?
Ich stehe Ihnen liebend gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich gleich und wir starten bald durch! Ich freue mich auf Sie!
Schlagwörter: Präsentation, Stimme, Konzept, Pause, Training, TONHÖHE, Artikulation, Aussprache, Modulation, rede, üben.
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