Freilich nicht nur, aber doch auch: Gendern ist lustig.

Géza Ákos Molnár 14. Juni 2026


Das  Participium Präsens zum Gendern zu  verwenden, heißt, grammatikalisch total falsch unterwegs zu sein und es aus ideologischen und indoktrinären Motiven zu mißbrauchen. 

Für gute Rhetorik gilt: Es gibt nur eine Art des guten Genderns in guten Reden: wenn man es zur Belustigung des Publikums tut, um die lächerliche Dummheit des Genderns deutlich zu machen – wie sie Herr Borris Brandt am 11. Juni 2026 mit seiner originellen Facebookkachel gezeigt hat.

Eine zweite Weise guten Genderns fällt mir gerade ein: Zitiert man einen gegenderten Text, muß man natürlich das Gendern mitzitieren. Bitte den Knacklaut beim Doppelpunkt akustisch wahrnehmbar einüben. Damit’s ein wenig lustiger ist: Lehrer:innen. 

An alle Genderer: Im Ernst – ich glaube je länger, desto mehr: Genderer sollten sich fragen: Ist Gendern nicht schon längst kontraproduktiv geworden? 

An meine Leser: Guten Mut, gendern Sie auch in Zukunft nicht! Ihre Hörer lieben Sie dafür. Sehr, aus vielen guten Gründen!

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