Applaus

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Kolumne

Wann ist eine Rede fertig vorbereitet? Teil 1.

Géza Ákos Molnár 8. Juli 2026

Kurze Antwort: Wenn Sie Ihr schriftliches Konzept optimiert haben.  Was tun sogar die begabtesten und erfahrensten Dichter, bevor sie ihr Werk in einem Buch publizieren? Sie drucken die Dichtung  in dem Design aus, wie sie dann im Buch erscheinen soll und gehen aus der Perspektive des zukünftigen Lesers noch einmal […]

Kolumne

Wer schreibt, der bleibt

Géza Ákos Molnár 8. Jänner 2025

Es gibt nur ganz wenige Regeln der Rhetorik, die unumstößlich sind und für ausnahmslos jeden Redner gelten. Zum Beispiel: Rede so laut, daß Dich jeder hören kann und artikuliere so, daß jeder versteht, was Du gerade gesagt hast. Eine der Regeln, deren Befolgung für den Erfolg einer Rede nicht zwingend […]

Kolumne

Reden im Angesicht des Feindes. Nahkampfrhetorik.

Géza Ákos Molnár 26. Juni 2024

Die Überschrift klingt heftig – im Angesicht des Feindes. Aber sie paßt. Die Wiener Festwochen haben heuer ein besonderes Format auf die Bühne gebracht: Anschläge auf die Demokratie – Wiener Prozesse. Zitat aus der Homepage:  In als Justizprozesse angelegten Aufführungen treten dabei reale Akteur:innen der Zeitgeschichte auf. Politik wird verhandelt, […]

Kolumne

Anton Zeilingers Rede zu Salzburg im Juni 2023

Géza Ákos Molnár 17. Oktober 2023

Drei Dinge gefallen mir an dieser Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2023 ganz besonders: 1/ Professor Zeilinger, Nobelpreisträger, Quantenphysiker, weiß genau, was er mit seiner Rede in Salzburg tun will und faßt einen besonderen und für diesen Anlaß ungewöhnlichen Entschluß. 2/ Professor Zeilinger strukturiert seine Rede akkurat. 3/ Professor […]

Kolumne

Das beste Kino? Das Kopfkino!

Géza Ákos Molnár 16. Oktober 2023

Nicht nur, daß es nichts kostet! Es ist auch sehr nützlich, das Kopfkino.   Jede Rede muß mindestens einmal das Kopfkino auslösen. Es gibt keine größere Qual, als die, wenn einem beim Redevorbereiten nichts einfällt, das bei den Hörern diesen Film im Kopf entstehen läßt.  Es gibt umgekehrt kein schöneres Gefühl […]